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| Schutz
vor Strahlung durch WLANs |
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1. Abstand halten
In diesem Fall die nur zweitbeste Lösung ist das
Abstandhalten. Vermeiden Sie, dass die
Basis-Stationen wie WLAN-Router oder
Access-Points in der Nähe von Ruhezonen oder
Schlafbereichen stehen. Wenn möglich, schalten
Sie unbenutzte WLAN-Basisstationen in der Nacht
ab.
2. Sendeleistung reduzieren
Die
meisten Basisstationen haben ein
Konfigurationsmenü, in dem Sie die Sendeleistung
reduzieren können. Wählen Sie die niedrigste
mögliche Sendeleistung, die gerade so eben noch
ausreicht, um an dem gewünschten Ort eine
Netzwerkverbindung zu garantieren. Häufig
reichen 2 oder 5 mW (Milliwatt) schon aus, um
eine Wohnung zu versorgen. Als positiven
Nebeneffekt verringern Sie dadurch auch die
Wahrscheinlichkeit unerwünschter Mithörer aus
der Nachbarschaft.
3. Benutzen Sie stattdessen Kabel
Der
Königsweg zum Schutz vor Elektrosmog durch WLANs
ist die Benutzung der drahtgebundenen
Verkabelung. Benutzten Sie dabei hochwertige
Netzwerkkabel, die das Kürzel S/FTP (Shielded
Twisted Pair) tragen. Diese sind teilweise
mehrfach geschirmt und können als absolut
elektrosmogfrei und abhörsicher betrachtet
werden. Der Gewinn von Elektrosmogfreiheit
überwiegt in den meisten Fällen den
Komfortverlust.
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| Schutz
vor Strahlung durch Bluetooth |
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Was für WLAN gilt, gilt im wesentlichen
ebenfalls für Bluetooth, nur in abgeschwächter
Version. Bluetooth-Geräte mit einer Reichweite
von ca. 10 Metern senden mit einer Sendeleistung
von 10mW oder weniger. (Funkmäuse, Tastaturen, Headsets, etc...). Daraus ergibt sich nur eine
sehr geringe Belastung. Wer aber auch dieser
geringen Belastung aus dem Weg gehen möchte,
benutzt wieder eine Kabelmaus, Kabeltastatur und
ein drahtgebundenes Headset.
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Schutz vor Strahlung durch
Powerline |
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Powerline wird gerne als Alternative zu WLAN
gesehen, da hier ebenfalls eine aufwändige
Verkabelung gespart werden kann. Allerdings wird
bei diesem Verfahren das gesamte Stromnetz im
Haus als Antenne benutzt. Es strahlen jetzt jede
Steckdose, jede Zuleitung in den Wänden wie auch
zum Gerät hochfrequenten Elektrosmog aus. Für
elektrosmogsensible Menschen ist diese Technik
höchst fragwürdig. Als Alternative kann auch
hier nur die herkömmliche Netzwerkverkabelung
mittels geschirmtem Kabel (S/FTP) in Frage
kommen.
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