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| Und WIE
sieht es unter IHREM Bett aus??? |
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Die
erste Frage, die wir uns stellen müssen: "Wie sieht es
UNTER Ihrem Bett aus?" Das ist ernst
gemeint! Bis zu 90% Ihres häuslichen Elektrosmogs
können Sie mit einer einfachen Handbewegung
eliminieren!
KEIN Netzstrom und Zuleitungen am Schlafplatz!
Verzichten Sie auf Radiowecker, Ladegeräte oder
sogar Nachttischlampen und genießen Sie einen
elektrosmogfreien Schlaf.
| Unter Ihrem
Bett: |
Mit
Steckdosenleiste: 100 Volt pro Meter
Ohne Steckdosenleiste: 10 Volt Pro Meter
Stromfreischaltung: 1 Volt Pro Meter |
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Netzfreischalter |
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Netzfreischalter,
die von einem Elektriker in Ihrem
Sicherungskasten installiert werden, sind ein
wirksamer Schutz für den Schlafplatz. Ein
Netzfreischalter nimmt nach dem Abschalten des
letzten Verbrauchers (z.B. Nachttischlampe) die
komplette Spannung aus dem gesamten Stromkreis.
Dabei ist zu beachten, dass innerhalb dieses
Stromkreises kein Kleinverbraucher mehr übrig
bleibt, damit der Freischalter den Stromkreis
spannungsfrei schalten kann.
Beim Anschalten eines Verbrauchers wird sofort
wieder die Netzspannung im Stromkreis zur
Verfügung gestellt.
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| Für Häuslebauer... |
Wer gerade ein Haus baut, kann geschirmte
Installationsleitungen verwenden / verlegen
lassen. Diese blocken ohne viel Zusatzkosten das
elektrische Feld der Hausverkabelung. Eine
nachträgliche Installation ist jedoch zu teuer.
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| Elektrische
Heizungen / Fußbodenheizung |
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Elektrische Heizungen sind durch eine
Zentralheizung zu ersetzen, elektrische
Fußbodenheizungen auszutauschen. Eine
Reduzierung des magnetischen Feldes dieser
"Starkstromkonsumenten" ist praktisch unmöglich
und nur durch Nichtbenutzung zu erreichen.
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Elektrische Haushaltsgeräte |
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Elektrische Haushaltsgeräte (Staubsauger,
Wäschetrockner, Föhn, Waschmaschinen, Spülmaschinen,
Mixer, Elektroherde, Mikrowellenherde, etc....) sollten
einen Abstand zu Ruhezonen, Kinderzimmern und
Schlafbereichen aufweisen. Oft reicht auch schon
eine intelligente Verkabelung, die gerade von
der Schutzzone wegführt und nicht "drum herum".
Pflegen Sie eine saubere Verkabelung, vermeiden
Sie Kabelsalat. Seien Sie sich immer darüber im Klaren,
welche Leitungen wann benötigt werden.
Reduzieren sie unnötig lange Zuleitungen und
vermeiden Sie unnötige Steckdosenleisten. Wählen
Sie immer den kürzesten Weg zum Gerät.
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Hochspannungs- und
Überlandleitungen |
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Die
Belastungen durch Überlandleitungen können sehr
gravierend sein. Hier handelt es sich um eine
Strahlenquelle, auf die man keinen Einfluss
nehmen kann. Elektrisch leitende Tapeten oder
andere Hilfsmittel können zwar gegen das
elektrische Feld sehr gut schützen, selten
jedoch aber gegen das magnetische Feld.
Magnetische Felder dringen sogar in das Erdreich
ein und werden vom Militär benutzt, um auch aus
tief gelegenen Bunkern noch Kommunikation
betreiben zu können. Selbst eine viele
Zentimeter dicke Stahlbetonwand kann da wenig
Schutz bieten. Dem Betroffenen Menschen bleibt
als einziger Ausweg oft der Umzug in eine weiter
entfernte Wohnung. Grob abgeschätzt kann man
sagen, dass ab 500 Meter Abstand die "sichere"
Zone auch für sensible Menschen beginnt.
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Hier kann man deutlich erkennen, dass die
magnetische Feldstärke in unmittelbarer Nähe der
Überlandleitung am stärksten ist. Bereits wenige
hundert Meter weiter sinkt die magnetische
Feldstärke drastisch.
Achtung!
Bitte beachten Sie, dass diese Angaben für
bereits belastete Menschen gelten. Manche gesunde
Menschen können möglicherweise jahrelang direkt unter einer
Überlandleitung leben, ohne dass sich Symptome von Elektrosmog zeigen.
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